Kreuz eine Aussage an, auch wenn sie vielleicht nur teilweise, nicht 100%, zutrifft.
💭 Belastung & Gedanken
Ich fühle mich durch die Sucht meines Angehörigen psychisch oder körperlich stark belastet.
Meine Gedanken kreisen häufig oder ständig um das Verhalten der betroffenen Person.
Ich fühle mich hilflos, ohnmächtig oder zunehmend isoliert.
Ich habe das Gefühl, die Kontrolle über mein eigenes Leben zu verlieren.
⚖️ Eigenes Verhalten
Ich vernachlässige meine eigenen Bedürfnisse, Hobbys oder sozialen Kontakte.
Ich versuche, die Sucht vor anderen zu verheimlichen, zu decken oder zu entschuldigen.
Ich übernehme Verantwortung oder Aufgaben für die betroffene Person (z. B. Ausreden, Organisation, Probleme lösen).
Ich kontrolliere heimlich das Verhalten oder den Konsum (z. B. Suche nach Flaschen).
❤️ Auswirkungen auf mich
Meine eigene Gesundheit leidet (z. B. Schlafprobleme, Unruhe, körperliche Beschwerden).
🤝 Wunsch nach Unterstützung
Ich wünsche mir Austausch mit Menschen, die in einer ähnlichen Situation sind.
📊 Auswertung
Wie oft hast Du was angekreuzt?
👉 0–2: Du bist belastet, scheinst aber noch Ressourcen zu haben – achte weiterhin gut auf dich.
👉 3 oder mehr: Es wäre sehr sinnvoll, dir Unterstützung zu holen. Eine Selbsthilfegruppe kann dir helfen, dich zu entlasten, neue Perspektiven zu gewinnen und wieder mehr bei dir selbst anzukommen.
💡 Wichtiger Hinweis: Du musst diesen Weg nicht allein gehen. Sich Hilfe zu holen ist kein Zeichen von Schwäche – sondern von Klarheit und Selbstfürsorge.
Nimm an Besten Kontakt mir uns auf!
